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▼ Zielgruppen ▼

Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät - Allgemeine Sprachwissenschaft

Forschung - TYP^EX Lab

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Unsere Arbeitsgruppe forscht zu Fragen des typologischen Sprachvergleichs und untersucht weniger erforschte nicht-indoeuropäische Sprachen, dabei u.a. Maya- und Chibchasprachen Zentralamerikas. Wesentliche Grundlage des Erkenntnisgewinns bilden experimentelle und korpuslinguistische Methoden. Ziel ist es, die beobachtete Variation zwischen Sprachen auf abstraktere Prinzipien zu reduzieren, die auf die kognitiven Grundlagen des Sprachsystems zurückzuführen sind.

 


 

Typologie und Dokumentation mittelamerikanischer Sprachen

Die indigenen Sprachen Mittelamerikas zeichnen sich durch eine Reihe von typologisch besonderen Merkmalen aus. In verschiedenen Projekten arbeiten wir zu Themen wie Wortstellung, Ergativität, Argumentalternationen, Informationsstruktur, Ereignisstruktur und Kausativität.

 

 
 
 
 

Registervariation

Kompetente Sprecher*innen können ihr sprachliches Handeln auf jeder Ebene an die jeweilige Situation anpassen. Worin besteht dieses Registerwissen?

 

 

 

Theorie und Typologie der Argumentstruktur

Experiencer und Prädikate, die Experiencer selegieren, bilden einen zentralen Phänomenbereich der Theoretischen Linguistik, da sie Effekte auslösen, die außerhalb des regelhaften Verhaltens kanonischer (nicht-experientieller) Strukturen liegen. Wie verhalten sich Psych-Verben syntaktisch, semantisch und pragmatisch im Sprachvergleich?

 

 

 

Sprachenvielfalt im urbanen Raum

Sprecher*innen verschiedener Sprachen leben im urbanen Raum Berlin. Wie kann man sie beim Erhalt ihrer Sprachen unterstützen und die Kontakte zwischen Sprachgemeinschaften in Berlin und Wissenschaftler*innen fördern?

 

 

 

 

 


 

Documentation of Urum

[mit S. Skopeteas (P.I.; U. Potsdam), E. Sella (U. Athen), A. Markopoulos (U. Athen)]

Finanzierung: Latsis-Foundation

Das "Urum documentation project" entstand aus der Kollaboration zwischen den Universitäten von Athen, Bielefeld, Bremen und Potsdam und wurde finanziert von der Latsis foundation (January 2010 – February 2011). Das Ziel ist es, der wissenschaftlichen Community und einem breiteren Publikum eine grundlegende Dokumentation (Wörter, Sätze, Texte, Manuskripte) der Sprache zur Verfügung zu stellen, die online für interessierte Forscher und die Sprachcommunity selbst bereitgestellt werden.

1/2010 – 1/2011

 


 

Typologie der Argumentrealisierung

Finanzierung: Zentrale Forschungsförderung U. Bremen

11/2009 – 03/2011

 


 

Der Einfluss ontologischer Faktoren auf sprachliche Strukturen

Finanzierung: Zentrale Forschungsförderung U. Bremen

11/2006 – 10/2009

 


 

Information structure in Modern Greek

[mit G. Markopoulos (U. Athen) und S. Skopeteas (U. Potsdam)]

Finanzierung: Griechisches Erziehungsministerium (Grant No. 70/4/8841)

2006 – 2007